Aktuelles
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Der Nikolaus war da
Erwartungsvolle Kinderaugen im B3 an der Niederhofener Straße: Die drei im B3 beheimateten Institutionen Sozialdienst katholischer Frauen Dortmund Hörde, das Stadtteilbüro in Kooperation mit der gws-Wohnen Dortmund-Süd eG und die Nachbarschaftshilfe Hörde hatten zur Nikolausfeier eingeladen. Viele, viele Bewohner des Viertels folgten dieser Einladung. Für das Gelingen sorgten viele Freiwillige, die sich an der Organisation beteiligten. Abgerundet wurde der Nachmittag durch einen kleinen nachbarschaftlich organisierten Weihnachtsmarkt.
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| Onlineberatung „Mein Plan B“
IN VIA Dortmund beteiligt sich an dem Online-Beratungsportal welches der Deutsche Caritasverband in Kooperation mit IN VIA Deutschland initiiert hat. Junge Menschen , die sich im Übergang von der Schule in Ausbildung oder in Arbeit befinden, haben nun die Möglichkeit sich online Unterstützung bei der Verwirklichung ihrer Ziele zu suchen. Hier finden Sie Hilfe: www.mein-planb.de |
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| Freiwillige sind gestartet In Dortmund haben 97 junge Menschen ihr Freiwilliges Soziales (FSJ) Jahr begonnen. Eingesetzt werden sie in Krankenhäusern, Seniorenwohnheimen, in der ambulanten und stationären Jugendhilfe sowie in der Behindertenbetreuung und Schulbetreuung. Träger des FSJ in Dortmund ist IN VIA katholische Mädchensozialarbeit. Die Dortmunder Freiwilligen wurden gemeinsam mit allen FSJlern aus dem Erzbistum beim Eröffnungstag in Paderborn begrüßt. |
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Ministerin lobt Initiative Chahrazad Haddou (M.) ist auf dem richtigen Weg. Davon hat sich Landesministerin Dr. Angelica Schwall-Düren (r.) bei einem Besuch in der Dortmunder Bäckerei Grobe überzeugt: Dort arbeitet Haddou im Rahmen der Initiative „Jugend in Arbeit plus“ (JA plus) seit dem 1. September im Service. Unterstützt wird sie dabei von Elisabeth Hasse (l.) von der IN VIA-Beratungsstelle „Jugend und Beruf“. Für die NRW-Europaministerin Schwall-Düren ist die 24-jährige Servicekraft „ein gutes Beispiel für eine gelungene Integration in den Arbeitsmarkt“. JA plus hat das Ziel, arbeitslosen Jugendlichen den Einstieg in den Arbeits- oder Ausbildungsmarkt zu ermöglichen. In Zusammenarbeit mit Handwerkskammer, Agentur für Arbeit und Jobcenter kümmern sich die IN VIA-Beraterinnen im Vorfeld darum, sogenannte „Vermittlungshemmnisse“ aus dem Weg zu räumen und Stellen zu akquirieren. Nach Aufnahme der Arbeit begleiten und beraten sie die Jugendlichen weiter. Die Initiative JA plus wird mit Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Die Ministerin versprach, sich auf EU-Ebene dafür einzusetzen, dass Nordrhein-Westfalen weiterhin ausreichende Fördermittel für das Programm erhält. Gerade wird die nächste EU-Förderperiode in Brüssel verhandelt.
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Neumarkt wurde verzaubert „Magie auf dem Hörder Neumarkt“ - Unter diesem Motto fand das dritte Spielefest auf dem Hörder Neumarkt statt. Veranstalter war der SkF Hörde, der von zahlreichen Vereinen und Organisationen unterstützt wurde. So bastelten Jugendliche aus „Plan B“, die Herz-Jesu-Gemeinde und das „junge Gemüse“ mit den Kindern Zauberstäbe und –hüte, während sich bei der Jugendfreizeitstätte Kinder im „Quiddich“ ohne Fliegen versuchten. Die Stadtteilmütter verwandelten mit Schminke viele der Besucher in „kleine“ Zauberer und das Familienbüro sorgte mit der „magischen Hüpfburg“ für Spaß und Unterhaltung bei den Kleinsten. „Magisch“ waren auch die Besucherzahlen: Gut 200 Kinder und Eltern besuchten bei strahlendem Wetter den Hörder Neumarkt.
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Neues Angebot des SkF Hörde Ein neues Beratungs- und Informationsangebot des SkF Hörde wendet sich an alle, die Fragen rund um das Thema „Versicherungen“ haben. Die pensionierte Versicherungsfachfrau Ursula Otto ist Ansprechpartnerin, wenn es zum Beispiel darum geht, welche Versicherungen überhaupt notwendig sind oder wie Zahlungs- oder Laufzeitveränderungen vorgenommen werden können. Die Beratung beim SkF an der Niederhofener Straße 52 in Hörde ist kostenlos. Sie umfasst maximal 30 Minuten. Eine telefonische Anmeldung unter 0231 / 42579960 ist erforderlich. |
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Förderpreis gewonnen Das neue Projekt „Wellness für Senioren“ des SkF Hörde ist von der PSD-Bank mit einem Förderpreis ausgezeichnet worden. Im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs „Ideen für unseren Stadtteil“ wird die Umsetzung des SkF-Projektes mit 5000 Euro von der Bank unterstützt. |
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Alt und Neu im Dialog „Hörde damals und heute" ist eine Fotoausstellung überschrieben, die der SkF Hörde zurzeit im Begegnungszentrum B3 an der Niederhofener Straße 52 zeigt. Die Ausstellung wurde von jungen Arbeitslosen, die im PlanB-Jugendservicebüro beschäftigt sind, zusammengestellt. In Fachbüchern und Fotobänden des „Arbeitskreises Hörde Damals" zur Stadtgeschichte fanden sie alte Fotos. Auf der Spur dieser Bilder suchten sie die Schauplätze auf und fotografierten sie aus ähnlichen Blickwinkeln - um „alt" und „neu" gegenüberstellen zu können.
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B3 nun barrierefrei
Das Begegnungszentrum B3 in der Niederhofener Str. 52 ist ab sofort barrierefrei zugänglich. Dank einer großzügigen Spende von Spiel 77 und der Spende der Wohnungsgesellschaft gws wohnen Süd e.G. ist es den Besuchern nun möglich, das B3 auch ohne großen Aufwand zu erreichen. Die Anschaffung war dringend erforderlich, da das Begegnungszentrum mit seinen Einrichtungen Sozialdienst kath. Frauen Hörde, Stadtteilbüro und Nachbarschaftshilfe immer mehr aufgesucht wird. Gut 150 Besucher pro Woche nutzen die Angebote vor Ort. Insbesondere SeniorInnen mit Rollatoren, Rollstuhlfahrer und Müttern mit Kinderwagen sind froh darüber, die Einrichtungen im B3 nun problemlos erreichen zu können. Susanne Smolen, Geschäftführerin des SkF Hörde, und Johannes Hessel, Geschäftsführer gws Wohnen, testeten den Aufzug als erste.
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Frauenverband mit Zukunft
„Hier wird Nächstenliebe wirklich gelebt!“ Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau sparte beim offiziellen Festakt zum 111-jährigen Bestehen des Sozialdienst katholischer Frauen Dortmund nicht mit Lob: Die Abkürzung SkF, sagte der Oberbürgermeister in seinem Grußwort, stehe für diejenigen in Dortmund, die sich um die soziale Arbeit verdient machten.
Die rund 200 Gäste im Saal des Katholischen Centrums schauten aber nicht nur zurück auf die vergangenen 111 Jahre: Die neu gewählte SkF-Bundesvorsitzende, Dr. Anke Klaus, blickte in ihrem Festvortrag auch auf die aktuelle Situation des Frauenfachverbandes und stellte die Frage, welche Position er in Zukunft einnehmen könne. Die Gründungsidee des SkF, dass Frauen andere Frauen in Notlagen effektiv und mit „schwesterlichem“ Verständnis unterstützten, sei heute aktueller denn je, erklärte sie: „Nach wie vor ist es so, dass soziale Problemlagen wie Arbeitslosigkeit und Armut Frauen besonders hart zusetzen.
Fachliche Kompetenz, die Nähe des SkF zu seinen Klientinnen und Klienten, sein frauenspezifisches Profil und sein meistens sehr pragmatisches Handelns hätten dazu geführt, dass der Dortmunder SkF als Gründungsverein sein 111-jähriges Bestehen feiern könne. In Zukunft, sagte die neue Bundesvorsitzende, werde es darauf ankommen, Klientinnen und Klienten stärker als bisher zu beteiligen. Die Umsetzung der im Kinder- und Jugendhilfegesetz festgeschriebenen Partizipationsrechte stehe in vielen Bereichen noch aus. Als weitere Themenfelder für die Zukunft nannte sie die Auswirkungen des demografischen Wandels sowie die Frage, wie das Thema Migration in den Ortsvereinen aufgegriffen werde.
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SkF-Kristall verliehen Für ihr Engagement ist Renate Scheideler (rechts) aus dem Vorstand des SkF Hörde mit dem SkF-Kristall geehrt worden. Überreicht wurde die Auszeichnung von der scheidenden SkF-Diözesanvorsitzenden Margarete Potthoff. Renate Scheideler war 30 Jahre in der SkF-Bundeszentrale als Verwaltungsangestellte tätig. Seit 2002 engagierte sie sich als Vorstandsmitglied und stellvertretende Vorsitzende im SkF Hörde. Dort brachte sie insbesondere ihre Sachkenntnis auf dem Gebiet der Satzungen und Strukturen im SkF in die Arbeit ein. Der Kristall ist die höchste Auszeichnung, die der SkF auf Entscheidung des Bundesvorstandes zu vergeben hat.
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Innovationspreis für SkF Hörde Das Projekt „Aktiv bleiben – Gesundheitsberatung im häuslichen Umfeld“, das der Sozialdienst katholischer Frauen Hörde gemeinsam mit der BKK Hoesch gestartet hat, ist mit dem Innovationsförderpreis des SkF/SKM-Diözesanverbandes ausgezeichnet worden. Dem Hörder Gesundheitsprojekt wurde in Paderborn der zweite Preis zuerkannt. Er ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2500 Euro verbunden.
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NiC ist geschlossen
Der SkF Hörde hat zum 31. März 2011 seinen Arbeitsbereich NiC geschlossen. Wir bedanken uns bei allen Kooperationspartnern, Ehrenamtlichen sowie der Stadt Dortmund für die jahrelange gute Zusammenarbeit. Stellvertretend für viele andere hat sich eine der zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen von Julia Schnelte verabschiedet.
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Flohmarkt
Ein echter Anziehungspunkt war wieder einmal der “Fit fürs Baby“-Flohmarkt im Katholischen Centrum: Viele Interessentinnen nutzten die Gelegenheit zum Trödeln und Schnäppchenmachen. Im Angebot war Baby- und Kleinkindbekleidung sowie Spielzeug. Kuchen, Waffeln und ein Aktionsprogramm für die Kleinsten sorgten dafür, dass es niemandem langweilig wurde.
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In der Arbeitswelt „angekommen“
IN VIA qualifiziert benachteiligte Jugendliche für den Berufseinstieg
Dortmund. „Manchmal sind nur ein paar kleine Schritte nötig, um zu zeigen, dass es sich für alle Beteiligten lohnt, diese jungen Menschen bei ihrem Einstieg in die Arbeits- und Berufswelt aktiv zu unterstützen!“ Annette Strehl-Pottmeyer, Geschäftsführerin von IN VIA-Katholische Mädchensozialarbeit, sieht in den Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen für benachteiligte Jugendliche einen „unverzichtbaren Baustein“, wenn es darum gehe, diesen Jugendlichen eine berufliche Perspektive zu vermitteln. IN VIA ist in Kooperation mit dem Caritasverband Dortmund und der Agentur für Arbeit in Dortmund Träger dieser „Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen“ (BvB).
Christina Lücht, René Hesse und Christopher Wunsch haben in den vergangenen Monaten ihre ganz persönlichen beruflichen Erfolgsgeschichten geschrieben. Dabei hatte es zuvor ganz und gar nicht danach ausgesehen. Nach dem Abschluss ihrer Schulausbildung lag ein Ausbildungsplatz für alle drei in weiter Ferne: Zum Teil hatten sie keine Vorstellung von ihrer beruflichen Zukunft, hinzu kam, dass ihre Schulabschlüsse nicht ausreichten. Nach der Teilnahme an einer BvB-Maßnahme bei IN VIA sind sie in der Arbeitswelt „angekommen“: Christina Lücht absolviert eine Ausbildung im Lebensmitteleinzelhandel, René Hesse hat einen Ausbildungsvertrag als Fachkraft für Lagerlogistik und Christopher Wunsch wird im August dieses Jahres ebenfalls eine Ausbildung zum Lageristen beginnen.
„Alle drei sind ein gutes Beispiel dafür, dass auch Jugendliche, die nicht dem heute manchmal überzogenen Idealbild eines Auszubildenden entsprechen, ihren Weg machen können, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt die nötige Unterstützung bekommen“, zieht Sylvia Schmidt von IN VIA eine positive Bilanz. Als Ausbilderin betreut sie speziell junge Frauen, die bei dem katholischen Sozialverband eine berufsvorbereitende Maßnahme absolvieren. Neben der Vermittlung von Praktikumsstellen steht auch die Verbesserung der theoretischen Kenntnisse im Mittelpunkt der BvBs.
„Das alles wäre natürlich nicht möglich, wenn es nicht die entsprechenden Kooperationspartner gäbe“, charakterisiert IN-VIA-Geschäftsführerin Annette Strehl-Pottmeyer das positive Zusammenwirken der verschiedenen Partner. Neben der Agentur für Arbeit in Dortmund nennt sie in erster Linie die Betriebe, „die diesen Jugendlichen eine Chance geben“. So wie Edeka-Jürgens, der als Lebensmittel-Einzelhändler im August schon die zweite Absolventin einer Maßnahme in eine Ausbildung übernimmt. Bei der Firma SP Spezialitäten-Partner West absolviert René Hesse seine Ausbildung. Die Firma Dolezych bietet Christopher Wunsch einen Ausbildungsplatz bietet. Insgesamt arbeite IN VIA im Bereich der BvBs mit mehr als 500 Firmen in Dortmund zusammen.
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Stundenplan und Babyfläschchen – SkF Hörde zeigt Fotoausstellung zu den Aufgaben der Katholischen Schwangerschaftsberatung
Überzeichnete, grob gerasterte, fast schon comic-hafte Fotomontagen weisen noch bis Ende April in der Geschäftsstelle des Sozialdienst katholischer Frauen Dortmund-Hörde e. V. in der Niederhofener Straße 52 auf die Aufgabenvielfalt der Katholischen Schwangerschaftsberatung hin.
Die Bilder entstanden im Rahmen der Kampagne der Katholischen Schwangerschaftsberatung im Erzbistum Paderborn „Von Anfang an – gemeinsam leben lernen“.
Da gibt es die „Schmetterlinge im Bauch“ - ein Bild, das auf die sexualpädagogische Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen hinweist. Den Blick auf die jungen Schwangeren und die damit verbundenen eigenen altersspezifischen Herausforderungen lenkt das Bild „Stundenplan und Babyfläschchen“. Das Bild „Papa fehlt uns“ beleuchtet die besondere Anforderung, die auf Alleinerziehende zukommt.
„Die Geburt eines Kindes verändert das Leben grundlegend“, weiß Anja Klöpper, Dipl.-Sozialpädagogin in der Katholischen Schwangerschaftsberatungsstelle. Widersprüchlichste Gefühle tauchen auf: Vorfreude und Neugierde wechseln sich mit Zukunftsängsten und Unsicherheiten ab: Schaffe ich das als Alleinerziehende? Bin ich nicht noch zu jung für ein Kind? Was bedeutet der neue Lebensabschnitt für unsere Zweisamkeit als Paar? Wie bekommen wir eigene Interessen und Elternschaft gut miteinander vereinbart? Was bedeutet das Kind für unsere wirtschaftliche, unsere berufliche Situation? Wie sehen Hilfen bei Behinderung des Kindes aus?
Die Bilder geben vielfältige Impulse, um über eigene Erwartungen und Empfindungen ins Gespräch zu kommen. Die Ausstellung kann von Gruppen oder Schulklassen mit Terminabsprache besucht werden. Eine Führung durch die Ausstellung und methodische Begleitung werden angeboten.
Möglich ist eine Terminvereinbarung unter Telefonnummer 1 84 82 20 bei der Katholischen Schwangerschaftsberatungsstelle. Ansprechpartnerin ist Anja Klöpper.
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„Alle Beteiligten profitieren“
Positive Zwischenbilanz beim Gesundheitsprojekt „Aktiv bleiben“ von SkF Hörde und BKK Hoesch
Dortmund-Hörde. „Die positive Resonanz zeigt, dass der Bedarf in diesem Bereich sehr groß ist, und wir den richtigen Weg beschritten haben!“ Susanne Smolen, Geschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Hörde, zieht eine positive Zwischenbilanz des Projektes „Aktiv bleiben – Gesundheitsberatung im häuslichen Umfeld“: „Von den knapp 2000 Senioren, die angeschrieben wurden, haben sich 240 gemeldet und einen Termin mit uns vereinbart.“ Ziel des Modellprojektes, das der SkF Hörde und die BKK Hoesch gemeinsam ins Leben gerufen haben, ist es, Menschen über 70 zu unterstützen: Sie sollen möglichst lange in ihrem gewohnten häuslichen Umfeld gesund und aktiv bleiben können.
Im Frühjahr hatten die Mitglieder der BKK Hoesch in Hörde Post von ihrer Krankenkasse erhalten. Darin wurde den Senioren ein umfangreiches Beratungsangebot gemacht: Von altersgerechter Ernährung über Sturzvorbeugung bis hin zu Hinweisen rund um Patientenverfügung oder Schwerbehindertenausweis. Dazu konnten die BKK-Mitglieder einen Gesprächstermin mit einer SkF-Mitarbeiterin vereinbaren.
Informationen etwa zur Pflegeversicherung oder andere nüchterne Fakten sind aber nur ein Aspekt eines solchen Besuches, wie die drei Beraterinnen des SkF heute wissen: „Manchmal wartet eine ganze Lebensgeschichte auf uns“, hat Heike Bröker vom SkF-Team aus zahlreichen Begegnungen in den vergangenen Monaten erfahren. Maria Luz Barrios und Inge Buschmann können ähnliche Erlebnisse schildern: „Zu einem Besuch gehört auch schon einmal der Blick in das private Fotoalbum.“
In solchen Details sieht Sabine Eggert, die das Projekt auf Seiten des SkF Hörde betreut und koordiniert, auch einen Beweis dafür, dass BKK und SkF exakt den richtigen Weg beschritten haben: „Die Partnerschaft zwischen der Krankenkasse und uns als Fachverband hat sich als optimale Kombination erwiesen“, resümiert sie: „Beide genießen großes Vertrauen der Senioren, eine wichtige Voraussetzung für Kontakte in einem sehr sensiblen und privatem Bereich.“
Beim ersten Besuch können alle Fragen auf den Tisch kommen, die die Senioren bewegen. Eine Hilfe ist dabei ein Fragebogen, den die Beraterinnen mitbringen und der gemeinsam durchgegangen wird. „Mittlerweile haben sich einige deutliche Schwerpunkte herauskristallisiert“, wissen die Mitglieder des SkF-Teams heute: Der Informationsbedarf ist besonders groß, wenn es um Patientenverfügungen oder Vorsorgevollmachten sowie um Anträge auf einen Schwerbehindertenausweis geht.
Doch auch das ist nur ein Teil des Programms: Gleichzeitig versuchen die Beraterinnen, in Sachen Vorbeugung aktiv zu werden: Fragen zur Ernährung und zu Medikamenten werden erörtert, Tipps zu Freizeitaktivitäten gegeben. Hinzu kommen Hinweise zur Sicherheit in der Wohnung: Wo lauern Stolperfallen, wie kann Stürzen vorgebeugt werden? „Dafür bekommt man schnell einen Blick“, sind sich die drei SkF-Mitarbeiterinnen einig. Wobei die Privatsphäre selbstverständlich respektiert werde: „Schließlich passiert alles auf freiwilliger Basis und soll auf keinen Fall wie eine Kontrolle wirken“, sagt Inge Buschmann.
Letztlich profitierten alle Beteiligten von dieser präventiven Gesundheitsberatung, bilanziert Susanne Smolen: „Wenn Pflegebedürftigkeit solange wie möglich verhindert wird, behalten die Senioren ihre Unabhängigkeit, und die Krankenkasse spart Kosten.“
Das Hörder Modell der Zusammenarbeit zwischen dem SkF und einer Betriebskrankenkasse hat gute Chancen, auch bundesweit umgesetzt zu werden: Ein erster Kongress auf SkF-Bundesebene hat bereits stattgefunden. „Das Interesse an unserem Gemeinschaftsprojekt ist sehr groß“, freut sich Susanne Smolen auch über diesen positiven Aspekt.
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Geld muss auf den Stundenplan
1. Dortmunder Herbstforum Finanzkompetenz verabschiedet Erklärung zur nachhaltigen Förderung der Finanzkompetenz von Kindern und Jugendlichen
Dortmund. Dortmunder Jugendliche sollen nicht länger in die Schuldenfalle tappen. Deshalb muss der Umgang mit Geld einen festen Platz im Stundenplan der Schulen bekommen. So lautet eines der Ziele, das die Teilnehmer des „1. Dortmunder Herbstforums Finanzkompetenz“ formuliert haben. In einer gemeinsam verabschiedeten „Dortmunder Erklärung“ heißt es, dass die ökonomische Bildung von Schülern nachhaltig gefördert werden müsse.
Auf Einladung des Netzwerks Finanzkompetenz des Ministeriums für Verbraucherschutz NRW diskutierten rund 40 ausgewählte Experten aus Ministerien, Wissenschaft, Wirtschaft, Schule, Verbänden, Verbraucher- und Schuldnerberatung im Katholischen Centrum darüber, wie durch die Förderung der Finanzkompetenz der zunehmenden Jugendverschuldung in Dortmund entgegengewirkt werden kann. Denn die Zahlen sind alarmierend: Dortmund belegt in der Rangliste der deutschen Städte mit über 400.000 Einwohnern mit einer Überschuldungsquote von 13,39 Prozent hinter Duisburg (14,07 Prozent) einen traurigen 2. Platz. Ein besonderes Phänomen ist die extrem steigende Überschuldung bei jungen Erwachsenen unter 25 Jahren.
Initiiert wurde das 1. Dortmunder Herbstforum Finanzkompetenz von Lehrstuhl Wirtschaftswissenschaften und Ökonomische Bildung der Technischen Universität Dortmund, dem Leopold-Hoesch-Berufskolleg und der Abteilung Schuldenprävention des SKM Dortmund e.V., die sich bereits zu einer Dortmunder Arbeitsgemeinschaft „Finanzkompetenz“ zusammengeschlossen hatten.
Junge Menschen werden als konsumfreudige Zielgruppe und als Kunden der Zukunft geschickt umworben. Sind Jugendliche unter 18 Jahren noch weitestgehend vom Gesetz geschützt, so tragen junge Volljährige für ihr Handeln bereits die alleinige Verantwortung. Damit unbedachter Konsum und finanzielle Unwissenheit nicht in die Schuldenfalle führt, gehört - da waren sich die Experten des Herbstforums Finanzkompetenz einig - der Unterricht zum Umgang Geld in die Lehrpläne der Schulen.
Laut Professor Dr. Andreas Liening von der TU Dortmund ist eine nachhaltige finanzielle Allgemeinbildung erst dann zu erzielen, „wenn entsprechende Unterrichtseinheiten als permanenter Bestandteil im Stundenplan integriert sind“. Dabei verweist der Wissenschaftler auf Erfahrungen in den USA und Großbritannien. Dort wirke sich eine in der Schule vermittelte „Finanzbildung“ positiv aus.
Die Notwendigkeit, durch die Förderung von Finanzkompetenz Schuldenprävention zu leisten, ist unter Experten unbestritten. Mit der „Dortmunder Erklärung“ will das Forum Finanzkompetenz ein konkretes Zeichen setzen und die Politik und die zuständigen Ministerien an ihre Bildungsverantwortung für ihre Bürgerinnen und Bürger erinnern.
„Diese Bürger waren es, die in der Finanzkrise mit ihren Steuergeldern in Milliardenhöhe fehlende Finanzkompetenz bei so mancher Bank ausgeglichen haben“, bringt es einer der Teilnehmer auf den Punkt. Politiker der Fraktionen im Dortmunder Rathaus waren der Einladung des Netzwerkes Finanzkompetenz jedoch nicht gefolgt.
Die Diskussion um die finanzielle Bildung bei Kindern und Jugendlichen soll in einem Frühjahrsforum fortgeführt werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich an der Diskussion beteiligen und ihre Meinung sagen möchten, können schon jetzt eine Mail schicken an praevention@skm-dortmund.de
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„Finanzkompetenz zum Anfassen“
Seit zehn Jahren engagiert sich der SKM Dortmund e.V. in der Schuldenprävention
Deutschlands Schuldner werden immer jünger: Der Trend, sich schon in jungen Jahren zu verschulden, hält an, wie ein Blick in den gerade erschienenen „Schuldenatlas“ zeigt. „Neu ist diese Entwicklung für uns jedoch nicht“, erklärt Alwin Buddenkotte, Geschäftsführer des SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste in Dortmund. Bereits vor zehn Jahren verzeichnete der SKM steigende Zahlen junger Ratsuchender in seiner Schuldnerberatung. Alwin Buddenkotte: „Das war für uns im Jahr 2000 der Anlass, in die Schuldenpräventionsarbeit einzusteigen. Denn wir wollten nicht nur an den Folgen der Verschuldung arbeiten, sondern vorbeugen.“
„Finanzkompetenz statt Insolvenz“ - unter diesem Titel startete die Aufklärungsarbeit des SKM rund um die Themen Geld, Konsum und Schulden. Ausgehend von dem Gedanken, dass die Förderung der Finanzkompetenz die beste Schuldenprävention ist, fanden anfangs Informationsveranstaltungen statt, später wurden konkrete Unterrichtskonzepte für verschiedene Alters- und Zielgruppen entwickelt.
Denn für Kerstin Vogler vom SKM liegt das Hauptaugenmerk darauf, die „finanzielle All-gemeinbildung“ von jungen Menschen zu verbessern: „Sie ist neben Lesen, Schreiben und Rechnen inzwischen eine Grundvoraussetzung, um mit dem eigenen Geld im Alltag zurecht-zukommen“, sagt die Diplompädagogin. Es gehe dem SKM aber nicht darum, zu belehren, sondern darum, Chancen und Gefahren möglichst realistisch zu beschreiben: „Zum pädago-gischen Konzept unserer Veranstaltungen gehört immer, dass sie zum Mitmachen sind und sie sich an der realen Lebenswelt der Teilnehmenden orientieren.“
Jungendliche und junge Erwachsene stünden als „Kunden der Zukunft“ besonders im Fokus der Werbung, erläutert sie weiter. Konsumwünsche ließen sich in der realen und der virtuellen Welt des Internets leicht „auf Pump“ realisieren und führten so bei Anbietern und Banken häufig zu einer langfristigen Kundenbindung. Kerstin Vogler: „Da aus einer Verschuldung leicht eine Überschuldung werden kann, wollen wir den jungen Menschen Finanzwissen und Kompetenzen vermitteln, die es ihnen ermöglichen, das Risiko ihres Handelns besser einzu-schätzen.“
Um Jugendliche und junge Erwachsene zu erreichen, arbeitet die Schuldenprävention des SKM mit Familienzentren, Schulen, Ausbildungsbetrieben und Qualifizierungseinrichtungen zusammen - auch an ungewöhnlichen Orten: So fanden etwa Veranstaltungen in einem Box-club oder auf einem Ponyhof statt. Obwohl in den vergangenen vier Jahren an 750 Unter-richtseinheiten über 18 000 Dortmunder Jugendliche teilnahmen, genügt das bisherigere Engagement nach Einschätzung der Fachleute vom SKM bei weitem nicht: „Angesichts der weiter steigenden Zahlen junger Schuldner muss in Sachen Prävention noch mehr unter-nommen werden“, sind sich Kerstin Vogler und Alwin Buddenkotte einig. Als ein Beispiel nennen sie den dramatischen Anstieg der Privatinsolvenzen junger Menschen zwischen 18 und 25 Jahren innerhalb eines Jahres: Waren es im ersten Halbjahr 2009 noch 2961, so liegt diese Zahl im ersten Halbjahr dieses Jahres bei 4379.
Beim Blick in die Zukunft wünscht sich Kerstin Vogler, dass die Schulen Themen rund um den Umgang mit Geld als selbstverständliche Bestandteile in ihre Lehrpläne einbinden. Ideen, wie das funktionieren kann, hat die erfahrene Schuldenpräventionskraft bereits.
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Ehrenamtliche Paten helfen jungen Menschen
Das Projekt "Vertrauen lernen - Perspektiven finden" des Katholischen Vereins für soziale Dienste (SKM) in Dortmund räumt zurzeit Sozialpreise ab. Nach dem diesjährigen Innovationsförderpreis des SKM/SkF-Diözesanverbandes erhielt der caritative Fachverband jetzt auch eine Auszeichnung im Wettbewerb "Engagement anerkennen" der Freiwilligenagentur Dortmund. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ließ es sich nicht nehmen, bei der Preisverleihung im Dortmunder Rathaus dabei zu sein und dem SKM sowie den anderen Preisträgern zu gratulieren. Die Veranstaltung fand im Rahmen der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt.
Das Projekt "Vertrauen lernen - Perspektiven finden" unterstützt arbeitslose, verschuldete junge Menschen, Berufs- und Lebensperspektiven zu entwickeln. Oftmals benötigen diese Menschen Unterstützung, die über eine reine Schuldnerberatung hinausgeht. Aus diesem Grund hat der SKM Dortmund ein Konzept entwickelt, in dem ehrenamtliche Paten den orientierungslosen jungen Menschen Alltagskompetenzen vermitteln. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter werden unter Berücksichtigung ihrer beruflichen und persönlichen Fähigkeiten in speziellen Schulungen vorbereitet. Sie haben für die Jugendlichen unterschiedliche Funktionen: Berufs- und Lebenswegeplaner, Behördenbegleiter, Haushalts- und Finanzcoaches oder Sozialkompetenztrainer. Begleitet und koordiniert wird das Projekt von Karin Müller, einer erfahrenen Schuldnerberaterin. Die ehrenamtlichen Paten sind ausdrücklich keine spezialisierten Sozial- oder Schuldnerberater, sondern Alltagsbegleiter, die aus ihrer Lebenserfahrung schöpfen. Für die Schuldnerberatung sind hauptamtliche Beratungskräfte im SKM Dortmund zuständig.
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So viele Freiwillige wie nie zuvor
56 Freiwillige haben in Dortmund ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) begonnen. „Das sind so viele Jugendliche wie noch nie zuvor“, freut sich Annette Strehl-Pottmeyer, die Geschäftsführerin von IN VIA in Dortmund. Der katholische Sozialverband ist in Dortmund Träger des Freiwilligendienstes. Im Vergleich zum vergangenen Jahr sei die Zahl der Plätze damit um 22 Prozent gesteigert worden, so Annette Strehl-Pottmeyer: „Das ist für uns ein Beweis dafür, dass das FSJ sowohl für die Freiwilligen als auch für die Einsatzstellen ein attraktives Angebot darstellt.“
Vor dem Hintergrund, so die IN VIA-Geschäftsführerin, dass im gesamten Erzbistum Paderborn die Zahl der Jugendlichen im FSJ angestiegen sei, sei es ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, das Freiwillige Soziale Jahr weiter qualitativ und quantitativ auszubauen. Entsprechend kritisch sieht sie die Pläne der Bundesfamilienministerin, angesichts der Aussetzung von Wehr- und Zivildienst einen neuen Freiwilligendienst auf Bundesebene zu schaffen. Annette Strehl-Pottmeyer: „Die Träger der bestehenden Dienste sind sich einig darin, dass es besser wäre, die vorhandenen Angebote zu stärken, statt ein Konkurrenzsystem zu installieren.“
Hier sollte nach Meinung der IN-VIA-Geschäftsführerin auf vorhandenes Know-How, Erfahrungen und gewachsene Strukturen zurückgegriffen werden. Das System sei ausgereift und bewährt, erklärt Annette Strehl-Pottmeyer und verweist etwa auf die Begleitseminare von IN VIA, die die Freiwilligen während ihres Dienstes besuchen: „Dort reflektieren sie ihre Praxiserfahrungen und können dadurch eine berufliche Perspektive entwickeln und neue Möglichkeiten für sich entdecken.“
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Hörder Projekt auf Bundesebene
Eine gemeinsame Initiative des Sozialdienstes katholischer Frauen Dortmund-Hörde und der BKK Hoesch zur Gesundheitsprävention für ältere Menschen erhält jetzt bundesweit Modellcharakter: Während einer Tagung in Hörde informierten sich Vertreterinnen von Skf-Ortsvereinen aus ganz Deutschland über das Projekt „Aktiv bleiben im häuslichen Umfeld – Präventive Gesundheitsberatung für SeniorInnen“.
Mit diesem neuen Ansatz verfolgen SkF Hörde und BKK Hoesch das Ziel, die Lebenssituation Älterer unter gesundheitlichen und sozialen Aspekten zu verbessern. Die Senioren werden durch die BKK Hoesch angeschrieben und auf Wunsch von Gesundheitsberaterinnen des SkF zu Hause besucht, informiert und beraten.
Weitere SkF-Ortsvereine möchten dieses in Hörde entwickelte Projekt übernehmen und prüfen derzeit Kooperationen mit Betriebskrankenkasse vor Ort. Teilnehmerinnen der Tagung kamen unter anderem aus Kiel und Freiburg.
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Aktiv bleiben im häuslichen Umfeld - Präventive Gesundheitsberatung mit der BKK und dem SkF Unter diesem Motto startete der SkF Hörde in Kooperation mit der BKK Hoesch ein neues Modellprojekt. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, älteren Menschen zu hause aufzusuchen und dabei zu helfen, ihre Selbständigkeit und Gesundheit so lange wie möglich zu erhalten, vielleicht sogar zu verbessern. |
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| mehr | |
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Mit zahlreichen Gästen feierte IN VIA am 16.05.2008 sein 100-jähriges Bestehen.
Von Links nach rechts:
A. Strehl-Pottmeyer (Geschäftsführerin),
H.-J. Becker (Erzbischof),
B. Jörder (Bürgermeisterin), Christel Höltershinken ( 1. Vorsitzende), A. Coersmeier (Propst)
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