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14.11.2016

In Würde sterben

Praktiker aus Medizin, Seelsorge, Sozialarbeit und dem Bestattungshandwerk informierten über Vorsorgeinstrumente, die Würde des Sterbens sowie dem Menschen angemessene Formen der Beisetzung und des Abschiednehmens.

Sterben als Teil des Lebens begreifen

Christoph Eikenbusch und Heike Deimel (Caritas), Bestatter Joachim Stöber, Dr. Johannes Wunderlich, Elisabeth Ewert, Klaus Bathen und Pfarrer Ansgar Schocke. (v.l.)

Sterben gehört zum Leben dazu. Umso wichtiger ist es, den Tod als Teil des eigenen Lebens nichts auszuklammern, sondern offen damit umzugehen. Aus diesem Grund trafen sich in der vergangenen Woche Vertreter von Caritas, der St. Johannes-Gesellschaft Dortmund, der kath. Stadtkirche Dortmund und dem SKM und informierten im Rahmen der Veranstaltung „Sterben als Teil des Lebens – Damit mein eigener Wille zählt“ die rund 60 Teilnehmenden über die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit, besonders im Hinblick auf entsprechende Vorsorgeinstrumente.

Im Zentrum der Tagung stand unter anderem der angemessene Umgang mit Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen, für die das Bundesverfassungsgericht Mitte des Jahres konkrete Formulierungen angemahnt hatte. Klaus Bathen, Hauptgeschäftsführer der St.-Johannes-Hospital Gesellschaft in Dortmund, beklagte, dass Gerüchte und Halbwahrheiten zur Verunsicherung beitrügen, Ängste auslösten und Menschen davon abhielten, notwendige Verfügungen auszustellen.

Über wichtige Faktoren beim Erstellen einer Vorsorgevollmacht informierte Elisabeth Ewert, Leiterin des Betreuungsvereins beim SKM Dortmund. Demnach solle der Verfasser eindeutig und nachvollziehbar formulieren, für welche Fälle die Vorsorgevollmacht gelten solle. Für die Feststellung der Rechtmäßigkeit sei die Unterschrift unverzichtbar. Zudem müsse auch bekannt sein, wo die Vorsorgevollmacht hinterlegt sei.



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